Ihre Behandlung

 

Sanfte Hände

lösen Blockaden

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Was erwartet Sie in einer Behandlung?

Die Behandlung beginnt mit einem Kennlerngespräch und einer detaillierten Anamnese, bei der es um das Erfassen Ihrer aktuellen Beschwerden und ihrer Gesamtsituation geht.
Dabei ist es für mich interessant zu wissen, seit wann Sie welche Beschwerden haben. Auch wiederkehrende Erkrankungen, bestehende Grunderkrankungen, Unfälle, Verletzungen und evtl. stattgefundene Operationen sind wichtige Informationen für mich.

Nach unserem ausführlichen Gespräch führe ich anhand einiger manueller Tests eine Ganzkörperuntersuchung durch und verschaffe mir einen Gesamteindruck. Dabei ertaste ich segmentale Funktionsstörungen, Blockierungen, Verspannungen und Schmerzpunkte.
Zur weiteren Abklärung werden orthopädische und neurologische Tests eingesetzt. In unklaren Situationen verweise ich Sie an einen Facharzt.

Nachdem ich den Körper abgetastet habe, erfolgt die spezifische Behandlung des gestörten Körpergewebes mit den Händen. Das entsprechende Gewebe wird gedehnt, entspannt, justiert, gelöst, entkrampft, je nach Art der so genannten Dysfunktion (Fehlfunktion).

Dauer einer Behandlung
Eine osteopathische Behandlung dauert zwischen 45 und 60 Minuten
Wie viele Sitzungen insgesamt sinnvoll sind, ist individuell unterschiedlich.
Gewöhnlich sollte nach drei Sitzungen eine Verbesserung eingetreten sein. 

Anwendungsgebiete

Mit folgenden Beschwerden kommen Patienten zu mir in die Praxis

Bewegungsapparat

  • Rückenschmerzen
  • Wirbelsäulenblockierungen
  • Skoliose
  • Ischiasbeschwerden
  • Rippenblockaden
  • Nackenschmerzen
  • Schleudertraumata
  • Bandscheibenvorfälle
  • Gelenkschmerzen, Bewegungsstörungen und -einschränkungen
  • Bewegungseinschränkungen z.B. nach OP oder Trauma

Innere Medizin

  • Verdauungsstörungen
  • Magenprobleme
  • Organsenkungen
  • Bauchschmerzen
  • Narbenprobleme
  • Atemprobleme
  • Chronische Bronchitis
  • Funktionelle Herzbeschwerden

HNO

  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Schwindel
  • Chronische Sinusitis
  • Chronische Mittelohrentzündung
  • Kiefergelenksprobleme
  • Schlafstörungen

Gynäkologie

  • Kinderwunsch
  • Unterleibsschmerzen
  • Menstruations- oder Wechseljahrsbeschwerden
  • Vernarbungen oder Verklebungen
  • Organsenkungen und Inkontinenz
  • Beschwerden nach der Geburt
  • Häufige Blasenentzündungen

(Beachten Sie bitte den rechtlichen Hinweis im Impressum.)

Osteopathie für Kinder und Babys

Schon bei den Kleinsten kann es durch Störungen der Schwangerschaft und bei der Geburt zu Funktionsstörungen kommen. Während der Schwangerschaft und während der Geburt sind Kinder starken Druckverhältnissen[nbsp]ausgesetzt. Dadurch kann es beim Kind schon früh zu Stauchungen und Blockaden kommen. Diese können sich selbst lösen oder aber auch länger bestehen und über die Spannung zu Bewegungseinschränkungen, Schiefhaltungen und zu häufigem Schreien führen.
Ohne Behandlung kann es passieren, dass das Kind in die Schiefhaltung hineinwächst. Daher ist es wichtig die Bewegungseinschränkung frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Mit folgenden Beschwerden kommen Eltern mit ihren Kindern zu mir in die Praxis

  • Geburtstraumata
  • Schädelasymmetrien
  • Stillprobleme
  • Erbrechen oder Spucken nach dem Stillen oder Trinken
  • Schiefhals, KISS-Syndrom
  • Häufiges Überstrecken
  • Häufiges Schreien
  • Entwicklungsverzögerungen
  • Schlaf- und Konzentrationsprobleme

(Beachten Sie bitte den rechtlichen Hinweis im Impressum.)

Osteopathie für Schwangere

Im Verlauf einer Schwangerschaft wird Ihr Körper zahlreiche Veränderungen erleben. In den ersten Wochen gibt es eine rasante Hormonumstellung, welche Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Müdigkeit hervorrufen kann.
Ziel der Osteopathie ist es, Ihren Körper bei den Veränderungen zu unterstützen.
Dabei wird das vegetative Nervensystem durch Cranio-Sacrale Techniken beruhigt. Später sorgen die Hormone dafür, dass alle Gewebe weicher werden. Dies ist notwendig, damit der kleine Mensch, der in Ihnen heran wächst, genügend Platz hat. Durch die weicher werdenden Bänder kann es jedoch zu Instabilitäten in den Gelenken kommen. Dies ruft häufig Rückenschmerzen und Beschwerden in den Iliosakral-Gelenken hervor. Der gesamte Beckenring wird weiter und lockerer, auch Schmerzen im Bereich der Symphyse sind in der Schwangerschaft nicht selten.
Der Osteopath unterstützt und korrigiert die Veränderungen im Beckenbereich mit sanften Griffen und versucht so, Ihnen den Umgang mit den körperlichen Veränderungen zu erleichtern.
Auch nach der Geburt kann der Osteopath helfen, die durch den Geburtsvorgang entstandenen Spannungen frühzeitig zu erkennen und die Rückbildungsphase zu verbessern.

Osteopathie für Aktive und Sportler

Die Sport-Osteopathie nutzt die Erkenntnisse der Sportwissenschaften für die osteopathische Behandlung. Es ist dabei nicht von Bedeutung, ob Sie Freizeit- oder Leistungssportler sind. Stets einseitige Belastungen bei bestimmten Sportarten oder Sportverletzungen aller Art können zu Blockierungen und Dysbalancen der Muskulatur führen, die spezielle Untersuchungs- und Behandlungsmaßnahmen erfordern.

 

 

Osteopathie bei Stress

Der hektische Büro- und Businessalltag beansprucht ihr Nervensystem.
Dies führt häufig zu muskulärer Anspannung und Fehlhaltung. In Folge dessen tritt durch eine schlechte Durchblutung eine Magelversorgung des Gewebes auf. Die Zellen werden nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt und langfristig kommt es zu bleibenden Störungen. Um dies zu verhindern kann der Osteopath Bewegungseinschränkungen aufspüren und diese lösen. Und gleichzeitig über craniosacrale Techniken beruhigend auf das Nervensystem Einfluß nehmen.

Osteopathie bei Schmerz

Sie haben Rückenschmerzen, und denken diese entstehen im Rücken?
Das kann so sein, muss es aber nicht.
Der Osteopath geht der Ursache für die Beschwerden auf den Grund und bezieht dabei den gesamten Organismus mit ein. In vielen Fällen werden die Schmerzen durch längst vergessene Krankheiten oder Verletzungen in ganz anderen Regionen des Körpers verursacht.
Welche osteopathischen Techniken Anwendung finden, ist stets abhängig vom individuellen Befund. So kann bei stressbedingten Rückenschmerzen die Kraniosakraltherapie die Therapie der Wahl sein, während bei Schmerzen aufgrund von Fehlbelastung z.B. vermehrt auf Tenderpunkte eingegangen werden kann, und bei Beschwerden innerer Organe als Ursachen von Rückenschmerzen die viszeralen Techniken zum Einsatz kommen.
Die Osteopathie berücksichtigt alle Strukturen des Menschen und arbeitet nicht allein symptomatisch an den schmerzenden Bereichen, sondern erkennt Zusammenhänge mit anderen Bereichen des Körpers. So wird in der Osteopathie beispielsweise nicht allein ein Wirbel, der seine Lage schmerzhaft verändert hat, „eingerenkt“ werden. Denn solange eine überspannte Muskulatur, die mit dem betroffenen Wirbel in Verbindung steht, ihre Spannung behält und falsche Zugkräfte auf diesen Wirbel ausübt, wird dieses Einrenken nicht besonders viel helfen oder das Ergebnis nicht sehr lange anhalten. Daher wird versucht, z.B. die Spannung der betroffenen Muskulatur zu beeinflussen, Ursachen in der Hirn- und Rückenmarkshaut, den Faszien, den Diaphragmen und den inneren Organen zu suchen und zu lösen.
 

Kosten der Behandlung

Das Behandlungshonorar beträgt 80 - 90 Euro und ist nach Behandlung in Bar oder per Überweisung zu begleichen.
Die Rechnung ergibt sich aus den angewandten Ziffern der Gebührenordnung für Heilpraktiker.

Gibt es eine Kostenerstattung?

Seit 2012 erstatten immer mehr gesetzliche Krankenkassen die Osteopathie anteilig. Einige Krankenkassen fordern ein Empfehlungsschreiben des Hausarztes, bitte erkundigen Sie sich hierzu bei Ihrer Krankenkasse.

Private Versicherung
Sind Sie privat versichert, übernehmen die privaten Krankenversicherungen die Kosten in der Regel komplett. Sie brauchen in diesem Fall keine Überweisung eines Arztes. Je nach Tarif kann es hier individuelle Bedingungen geben, wie z.B. Selbstbehalt, maximaler Erstattungsbetrag etc. Dies bitte ich Sie im Vorfeld bei Ihrer Krankenkasse zu erfragen.

Beihilfestellen
Die Landesbeihilfestellen übernehmen im Zuge ihrer Erstattungen für Heilpraktikerleistungen meine Rechnungen in der Regel komplett (Ausnahme: Saarland, Bremen). Die Kostenerstattungen der Bundesbeihilfe liegen für gewöhnlich etwas unterhalb der Leistungserstattung der Landesbeihilfen.

Gesetzliche Versicherung
Sind Sie gesetzlich versichert, sind die Regelungen zur Übernahme der Kosten für osteopathische Behandlungen sehr unterschiedlich. Auf www.osteokompass.de finden Sie eine gute Übersicht über die jeweiligen Bedingungen der einzelnen Kassen. Einige Krankenkassen verlangen im Voraus eine „formlose ärztliche Bescheinigung“ (kein Rezept) vom Hausarzt oder Orthopäden, in der eine osteopathische Behandlung empfohlen wird.

Ich empfehle Ihnen, sich direkt bei Ihrer Krankenkasse nach den jeweiligen Bedingungen zu erkundigen.

Bei der Gestaltung der Rechnungen gebe ich mir große Mühe, den unterschiedlichen Anforderungen Ihrer jeweiligen Versicherung für eine optimale Kostenerstattung gerecht zu werden. Da dies in der Praxis jedoch leider nicht immer möglich ist, kann es unter Umständen sein, dass Teile einer Rechnung von Ihrer Krankenkasse zurückgewiesen werden.

Bitte beachten Sie, dass die Rechnung ungeachtet des Erstattungsverhaltens der Privaten Krankenversicherung oder Beihilfestelle in voller Höhe zu zahlen ist.